Ratgeber

Reinigungsfirma wechseln: So läuft der Übergang ohne Reibungsverluste

calendar_today 1. September 2026 schedule 3 Min.

Viele Unternehmen scheuen den Wechsel der Reinigungsfirma, weil sie einen holprigen Übergang befürchten: Schlüssel, die nicht übergeben werden, Reinigungspläne, die niemand kennt, oder Lücken zwischen dem letzten und dem ersten Einsatz. Das lässt sich vermeiden, wenn der Übergang sauber organisiert wird.

Der erste Schritt ist eine Objektbegehung mit dem neuen Anbieter, bevor der alte Vertrag ausläuft. Dabei werden Flächen, Zugänge, Besonderheiten des Objekts und bestehende Vereinbarungen besprochen. Wichtig ist auch die Übergabe von Schlüsseln, Zugangscodes oder Transpondern zu einem klar definierten Zeitpunkt, idealerweise mit schriftlicher Dokumentation.

Kündigungsfristen sollten frühzeitig geprüft werden. Die meisten Reinigungsverträge haben Fristen von einem bis drei Monaten, manche mit automatischer Verlängerung. Wer das übersieht, sitzt entweder zwei Monate zu lang beim alten Anbieter fest oder riskiert eine Doppelzahlung.

Ein guter neuer Dienstleister fragt von sich aus nach dem bisherigen Reinigungsplan und den Erfahrungen mit dem alten Anbieter, um Probleme nicht zu wiederholen. Wenn diese Fragen ausbleiben, ist das oft ein erstes Warnsignal.

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